Heinrich-Schliemann-Gesellschaft Ankershagen e.V.

 S A T Z U N G

 

§1 Name und Sitz der Gesellschaft

Die Vereinigung führt den Na­men "Heinrich-Schl­iemann-Gesellschaft Ankers­hagen e.V.“. Sie hat ihren Sitz in 17219 Ankershagen/Mecklenburg. Die Vereini­gung ist in das Ver­einsregister beim Amts­gericht Wa­ren unter der Registriernummer 125 ein­ge­tra­gen.

§2 Zweck der Gesellschaft

Die Heinrich-Schliemann-Gesellschaft ist eine Vereinigung von Wissenschaftlern, Schlie­mannforschern und Schliemannfreunden und Förderern des Heinrich-Schliemann-Museums, die sich folgende Ziele gestellt haben:

 a) die Forschungsvorhaben des Heinrich-Schliemann-Museums zum Leben, Werk und Wirken des Archäologen Heinrich Schliemann zu fördern und zu unterstützen, indem sie sich beteiligen an

  1. wissenschaftlichen Arbeiten und Forschungsprojekten des Heinrich-Schlie­mann-Museums in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen, z. B. Herausgabe von Korrespondenzen Heinrich Schliemanns, Neubearbeitung der Schliemann­biblio­graphie, elektroni­sche Archivierung der Schliemannsammlung;
  2. der Erweiterung der Sammlung des Heinrich-Schliemann-Museums (Autogra­phen, Bilddokumente, Erstdrucke, Erinnerungsstücke, archäologische Fundstücke und deren Nachbildungen, künstlerische Rezeptionsbelege);
  3. dem Aufbau einer Präsenzbibliothek des Heinrich-Schliemann-Museums, die den Mitgliedern der Heinrich-Schliemann-Gesellschaft und für Forschungszwecke zur Verfügung steht;
  4. Ausstellungsvorhaben und wissenschaftlichen Veranstaltungen, wie Kolloquien und Vorträgen des Heinrich-Schliemann-Museums;
  5. der Herausgabe von wissenschaftlichen und populärwissenschaftli­chen Publikationen, z. B. im Rahmen der Schriftenreihe des Heinrich-Schliemann-Museums

b) den Aufbau und die Erweiterung des Heinrich-Schliemann-Museums zu einer Gedenk- und Forschungsstätte für den international bekannten Pionier der Feldarchäologie zu fördern und beim Wiedererstehen der denkmalwürdigen ehemaligen Gebäude des Pfarrgrundstücks zu helfen.

c) das geistige Erbe Schliemanns zu pflegen und zu wahren und der Öffentlichkeit durch populärwissenschaftliche Publikationen und Vorträge zu vermitteln, Schulen, Gedenk­stätten, Vereine zu unterstützen, die dem Namen und dem Werk Schliemanns verpflich­tet sind;

d) mit Schliemannforschern und -freunden, wissenschaftlichen Einrichtungen, Organisa­tionen und Vereinen des In- und Auslandes zusammenzuarbeiten, die sich den gleichen Zielen verpflichtet fühlen.

 

§3 Gemeinnützigkeit

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar ge­mein­nüt­zige Zwecke im Sinne der Abga­benordnung. Die Gesellschaft ist selbst­los tätig, sie ver­folgt keine eigen­wirt­schaftlichen Zwecke.

 

 §4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied der Gesellschaft kann jede na­türliche Per­son, jede juri­sti­sche Person des privaten und öffentlichen Rechts, aber auch jede nicht rechts­fähige Personenvereinigung wer­den, die die Satzung und Ziele der Ge­sellschaft aner­kennt und sich für sie ein­setzt. Personen und Personenvereinigungen, die die Ziele der Heinrich-Schliemann-Gesellschaft durch Finanz- oder Sachspenden unterstützen wollen, können als "Förderndes Mitglied" aufgenommen werden.

(2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der geschäftsführende Vorstand.

(3) Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitgliedes,
b) durch schriftliche Austrittserklä­rung,
c) durch Ausschluss aus der Gesell­schaft.

Ausschlussgründe sind erhebliche Verstöße ge­gen die Interessen der Gesell­schaft sowie eine trotz zweifacher Mahnung nicht erfolg­ter Beitragsentrichtung. Der Ausschluss ist durch Beschluss des Vor­standes zu vollziehen. Dem betrof­fenen Mitglied ist auf dessen Wunsch die Möglichkeit zur Recht­fertigung vor der Mitgliederversammlung zu geben, die den Beschluss des Vorstandes auf­heben kann. Wer über zwei Jahre im Rückstand der Bei­tragszahlung ist, scheidet aus.

 

§5 Organe der Gesellschaft

Die Organe der Gesellschaft sind:   

1. Die Mitgliederversammlung,
2. der Vorstand,
3. der Beirat.

 

 §6 Mitgliederversammlung

(1) Mindestens einmal in jedem Jahr beruft der Vorstandsvorsitzende oder sein Stellver­treter durch persönliche schriftliche Ein­ladung mit einer Frist von sechs Wochen ab Da­tum des Poststempels die Mitgliederversammlung ein. Das Ge­schäftsjahr beginnt am 1.1. und endet am 31.12. eines Jahres.

Mit der Einladung ist dem Mitglied die vom Vorstand vorgeschlagene Tages­ordnung ein­schließlich der Entwürfe für etwaige Be­schlüsse zur Änderung der Satzung und zur Vor­nahme von Wahlen mitzutei­len.

Anträge von Seiten der Mitglieder sind dem Vorsitzenden mindestens zwei Wochen vor der betref­fen­den Versammlung schriftlich einzureichen. Diese Anträge sind den Teil­neh­mern zu Beginn der Ver­sammlung zu verle­sen und gegebenenfalls durch Beschluss in die Tagesordnung aufzunehmen.

 

(2) Eine außerordentliche Mitgliederversamm­lung muss vom Vorsitzenden oder seinem Stell­vertreter einberufen werden, wenn nach An­sicht des Vorstandes das Interesse der Ge­sellschaft dieses drin­gend erfordert oder ein Drittel der eingetragenen Mitglieder den Vorstand schriftlich unter Angabe der zu behan­delnden Angelegenheiten dazu auffor­dert.

 

(3) Die Mitgliederversammlung hat insbeson­dere folgende Aufgaben:

a) Festsetzung der Tagesordnung zu Beginn der Versammlungen,

b) Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung der Gesellschaft,

c) Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes sowie die Erteilung von Ent­lastung,

d) Wahl und Abberufung des Vorstandes,

e) Wahl der Kassenprüfer (mindestens 3),

f) Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitra­ges,

g) Beschlussfassung des Haushaltsplanes,

h) Beschlussfassung zur Ernennung von Ehrenmitgliedern.

 

(4) Der Vorsitzende oder ein vom Vorstand benanntes Mitglied leitet die Mitglieder­versammlung. Die Mitgliederversamm­lung fasst ihre Beschlüs­se mit der einfachen Stimmen­mehrheit der jeweils an­wesenden Mitglieder. Stimmberechtigt ist jedes Mitglied, das das 16. Lebens­jahr vollendet hat. Jedes einzelne und korporative Mitglied besitzt eine Stimme und kann nur diese eine Stimme abge­ben. Eine schriftliche Stimmenabgabe in absentia ist ausgeschlossen. Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Drittel der abgege­benen Stim­­men. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, sobald an ihr mindestens fünf Prozent (5%)­­­­­­ der Mitglieder teilnehmen. Kommt keine Beschlussfähigkeit zustande, kann die Versammlung nach 1 ½-stündiger Pause erneut einberufen werden. Sie ist dann mit der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Darauf  ist auf der Einladung hinzuweisen.

 

(5)  Über die Beschlüsse der Mitglieder­ver­sammlung ist ein Pro­to­koll aufzu­nehmen, das vom Ver­sammlungslei­ter, einem weite­ren stimmberechtigten Teil­nehmer der Versamm­lung und dem Proto­kol­lanten zu unterzeichnen ist.

 

 

§7 Der Vorstand

 1) Die Zahl der Mitglieder wird für die Dauer der Legislaturperiode von der Mitgliederversammlung festgelegt. Zur Führung der laufenden Geschäfte hat die Gesellschaft einen geschäftsführenden Vorstand, er besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und dem Schatzmeister.­­­­­­­­ Die Gesellschaft wird gerichtlich und außer­gerichtlich durch den Vor­sitzenden vertreten, im Falle seiner Verhinderung durch seinen Stellver­treter in diesem Amt.

 

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung in der Regel für die Dauer von vier Jahren aus dem Kreise der stimmberechtigten Mitglieder heraus gewählt. Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes werden einzeln in ihre Ämter gewählt. Die weite­ren Sitze im Vorstand nehmen jene Kandidaten ein, die bei einer abschließen­den Personenwahl die höchsten Stimmenzahlen erreichen. Beim Ausscheiden eines der Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes rückt aus dem erweiter­ten Vorstand dasjenige Mitglied mit der höchsten Stimmenanzahl auf. Das trifft auch sinngemäß für das Ausscheiden weiterer Vorstandsmitglieder zu. Scheidet der Vorsitzende aus, tritt sein Stellvertreter die Nachfolge an. Erforderlich werdende Ergänzungswahlen nimmt die jeweils nächste ordentliche Mitgliederversammlung vor.­­

 

(3) Der Vorsitzende bzw. sein Vertreter er­stattet in der Jahreshaupt­ver­samm­lung für das abgelaufene Geschäftsjahr seiner Amtszeit einen Rechen­schaftsbericht, der vom Vorstand nach Vor­lage des Rechnungs­abschlus­ses durch den Schatzmeister förmlich be­schlossen wurde. Nach  Vor­trag des zuvor von mindestens zwei der hierzu gewählten Mit­glieder geprüften Kassenberichtes ist dem Schatz­meister wie dem Vorstand auf Emp­feh­lung der Kassenprüfer Entlastung für das abgelau­fene Geschäftsjahr zu erteilen.

Bei negativen Empfehlungen der Kassenprüfer ist wie folgt zu verfah­ren: Bezieht sie sich lediglich auf den Schatzmeister, so ist die­ser von seinem Amte zu suspendieren; die Kassenführung muss von einem anderen Vorstands-mitglied übernommen werden.

Wird hingegen das Geschäftsgebaren des ge­schäftsführenden Vorstandes von den Prü­fern moniert, so hat die Versammlung einen aus mindestens drei dem Vorstand nicht zugehöri­gen Mitgliedern bestehenden Prüfungsausschuss zu bilden. Dieser stellt aufgrund des Er­geb­nisses der Kassenprüfer fest, ob möglicher­weise Verstöße gegen Bestimmun­gen der Sat­zung gegeben sind. Er berichtet diese gege­benen­falls der Mitgliederver­sammlung, die sodann nach Anhören des Vorstandes über die Er­teilung der Entlastung und das Verbleiben des­selben im Amte zu befinden hat. Letzteres entfällt bei Ablauf der regulären Amtszeit von vier Jahren.

Der scheidende Vorstand sowie seine einzel­nen Mitglieder bleiben im juristischen Sinne auch nach Ablauf der Amtszeit, des Rück­tritts bzw. der Abberufung für ihr Tun und Las­sen der Gesellschaft gegenüber unbe­schränkt verantwortlich und regresspflichtig, wenn ih­nen nicht durch entsprechenden Be­schluss der Mitgliederversammlung Entlastung erteilt wurde.

 

(4) In seiner konstituierenden Sitzung gibt sich der Vorstand eine Geschäfts- und Ver­waltungsord­nung, in dem zugleich die Pflich­ten und Befugnisse des geschäftsführenden Vorstandes und der weiteren Vorstandsmitglieder nach Art und Umfang näher bestimmt sind.

Nach Maßgabe dieser Ordnung sowie im Rahmen des vom Vorstand aufges­tellten Jahreshaus­halts­planes erledigt der geschäftsführende Vorstand in eigener Verantwortung die lau­fenden Arbeiten der Gesellschaft. Er hat von sich aus im Benehmen mit der Mu­seumsleitung dem Vorstand Vorschläge und Unterlagen für die Aufstellung der Haus­haltspläne und für die Durchführung aller einzelnen  Maßnahmen zu unterbreiten.

Der Vorstand passt seine Geschäfts- und Ver­waltungsordnung den sich ändernden all­gemei­nen Verhältnissen und besonderen Rahmenbe­dingungen nach Bedarf an. Zu allen Sitzungen des Vorstandes ist der amtierende Direktor des Heinrich-Schliemann-Museums einzuladen.

 

(5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst; bei Stimmengleichheit entscheidet das Votum des Vorsitzenden.

 

§8 Beirat

Der Vorstand kann Persönlichkeiten in einen Beirat berufen. Der Beirat berät den Vor­stand in allen Fragen seiner Arbeit und för­dert besonders durch seine öffentliche Wirk­samkeit das Anliegen der Gesellschaft. Die Be­rufung erfolgt­­ durch Vorstandsbeschluss.

 

§9 Rechte der Mitglieder

Die Mitglieder haben das Recht, aktiv am Gesellschaftsleben mitzuwir­ken, sich mit An­fragen an den Vor­stand zu wenden, Vor­schläge zu unterbreiten und Kritik zu üben.

 

§10 Finanzierung und Mitgliedsbeiträge

Die Gesellschaft finanziert sich aus den Mitgliedsbeiträgen, Spenden und aus Ein­künf­ten von Ver­anstaltungen und Verkäufen.

(1)  Die Höhe des Jahresbeitrages der Mit­glieder wird von der Mit­gliederver­sammlung festgelegt. Der Jahresmitglieds­bei­trag ist durch die Mitglieder unmit­telbar nach Bei­tritt bzw. für das lau­fen­de Kalen­der­jahr im I. Quartal auf das Konto der Gesellschaft zu ent­rich­ten.

Der Vorstand kann auf schriftlichen Antrag  in begründeten Fällen ein Mitglied ganz oder teilweise für befristete Zeit oder bis auf Widerruf von der Bei­trags­zahlung befreien.

Fördernde Mitglieder können ihren Beitrag in Form von Geld- und Sachleistungen erbringen.

 

(2)  Die Gesellschaft sammelt Spenden und erlässt dazu Spenden­auf­rufe. Sie sucht die Unterstützung durch Sponsoren und Mäzene.

 

§11 Vermögensverwaltung

(1)  Der Schatzmeister hat die Kasse zu ver­walten, Zahlungen mit Anweisung des Vor­sit­zenden, im Verhinderungs­fall seines Ver­tre­ters, zu leisten und über die Kassenverwal­tung der Gesellschaft jähr­lich in der Mit­gliederver­sammlung Bericht zu er­stat­ten. Jährlich ist ein Haushalt­splan zu erstellen.

(2)  Ausgaben kann der Schatzmeister zu­sam­men mit dem Vor­sitzenden, im Verhinde­rungs­fall mit dessen Stellvertre­ter, bis zu einer Höhe von 409,03 EURO (entspricht 800,00 DM, in Worten: acht­hundert Deu­t­sche Mark) vor­neh­men. Darüber hinausgehende Ausgaben regelt die Finanzordnung, die Bestandteil der Geschäfts- und Verwaltungsordnung ist.

(3)  Mindestens jährlich einmal vier Wochen vor der Jahreshauptversam­mlung hat eine Kas­senprü­fung durch die Kassen­prü­fer stattzu­fin­den.

(4) Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die sat­zungsmäßigen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft.

(5)  Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken der Gesell­schaft fremd sind, oder durch unverhältnis­mäßig hohe Ver­gü­tun­gen begünstigt werden. Ge­denk- und Forschungsstätte für den international bekannten Pionier der Feldarchäologie zu fördern und beim Wiedererstehen der denkmalwürdigen ehemaligen Gebäude des Pfarrgrundstücks zu helfen;

 

 §12 Ehrungen

Persönlichkeiten, die sich um die Bestre­bun­gen der Heinrich-Schliemann-Gesellschaft verdient ge­macht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehren­mit­gliedern ernannt werden. Ebenso kann der Vorstand im Ausland lebende Personen, die durch ihre Korrespondenz die Forschungsvorhaben des Heinrich-Schliemann-Museums unterstützen, zu "Korres­pondie­ren­den Mitgliedern" ernennen. Beide brauchen keinen Beitrag entrichten.

Soweit die Mitgliederversammlung gemäß § 6 Absatz 3 Buchstabe h) Mitglieder nach § 4 der Satzung des Vereins zu Ehrenmitgliedern ernennt, verlieren diese infolge der Auszeichnung weder ihre Rechte aus § 9 der Satzung noch ihr Stimmrecht oder die Befähigung, ein Vorstandsamt zu bekleiden.

Der Vorstand kann dem Kreistagspräsidenten Kandidaten für die Ver­lei­hung der Schlie­mann-Medaille durch den Kreistag des Landkreises Müritz vorschlagen.

 

§13 Auflösung der Gesellschaft

Die Auflösung der Gesellschaft kann in der eigens dafür einberufenen Mitglie­derver­samm­lung be­schlos­sen werden, wenn die­se von drei Viertel der an­wesenden Mitglieder gebilligt wird. Bei Auf­lö­sung der Gesellschaft oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall ihres bisherigen Zweckes fällt das Ver­mögen der Gesellschaft an den Landkreis Müritz, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat, konkret für die Pflege des Schliemannerbes.

Sollte das Heinrich-Schliemann-Museum die Bedingungen des Körperschaftssteuergesetzes als steuerbegünstigte Körperschaft erfüllen, tritt es an die Stelle des Landkreises Müritz.

 

 

Inkrafttreten

Diese Satzung tritt mit dem Beschluss durch die Mitgliederversammlung am 08.09.2013 in Kraft und setzt die Satzung vom 08.09.2002 außer Kraft.